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Klinikum
der Universität - 93042 REGENSBURG |
Schwerpunkt
Psychosomatik |
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Aufklärung für Teilnehmer an unserer erneuten Befragung zur Körperwelten-Ausstellung Sehr geehrte Besucherin der Ausstellung Körperwelten, sehr geehrter Besucher,
Sie haben vor ca. zwei Jahren die
Ausstellung "Körperwelten - die Faszination des Echten" besucht. Im
Anschluss an Ihren Besuch waren Sie auch bereit, an einer Befragung auf
Papier oder im Internet zu Ihren Eindrücken, Meinungen, zu Ihrer
Befindlichkeit und zu Ihren Ansichten über Sterben und Tod teilzunehmen.
Einige wichtige Ergebnisse dieser Befragung finden Sie unter
www.forschen.org
oder bei schriftlicher Aussendung auf beiliegendem Blatt. Sie waren bei der Erstbefragung auch bereit, bei einer Nachbefragung mitzumachen. Wir wissen, dass wir gegenüber unserer ursprünglichen Ankündigung (geplant nach ca. 12 Monaten) nun erheblich später erneut um Ihre Mitarbeit bitten. Wir halten dennoch die Nachbefragung für wichtig und sinnvoll, unter dem Aspekt, welchen Beitrag die Ausstellung zur Gesundheitsaufklärung und zu einer angemessenen Krankheitsprävention beitragen kann, sogar für entscheidend. Dies hat uns auch die Diskussion mit unseren Gutachtern nachhaltig verdeutlicht, die immer wieder die Frage gestellt haben, was ist die praktische Botschaft und die Konsequenz außer dass die meisten Besucher die Ausstellung ganz interessant fanden. Auch die zum Teil polarisierte öffentliche Diskussion über die Art von Prof. Dr. von Hagens, anatomische und gesundheitsbezogene Grundkenntnisse mit Exponaten plastinierter Toter zu vermitteln, ist heftig weitergegangen. Sie benötigen ca. 15 bis 25 Minuten für das Ausfüllen. Das ist aufwändig, aber Sie helfen uns damit sehr. Die wichtigsten Ergebnisse der Erstbefragung können Sie in einem zusammenfassenden Artikel nachlesen, den wir ins Internet geladen haben. (Format: pdf, 126kB). Eine Reihe von Fragen sind mit der Erstbefragung identisch, damit wir eine direkte Vergleichsmöglichkeit haben. Andere Fragen z.B. über Ihr aktuelles Gesundheitsverhalten sind hinzugekommen. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit der Internet-Befragung oder senden uns den Fragebogen auf Papier im Freikuvert an unsere Abteilungsadresse. Bitte lassen Sie keine Frage aus, selbst wenn Sie sich einmal nicht optimal entscheiden können oder Ihre Erinnerung etwas verblasst sein sollte. Zur rechtlichen Absicherung weisen wir vorsorglich daraufhin, dass die Teilnahme an der Befragung selbstverständlich völlig freiwillig ist, jederzeit abgebrochen werden kann und Ihnen aus einer Nichtteilnahme keine Nachteile entstehen. Papierausfüller senden den Bogen bitte im beiliegenden Freikuvert an uns zurück; wenn Sie damals auf Papier ausgefüllt haben und jetzt sich lieber über das Internet beteiligen, können Sie das selbstverständlich tun. Im Internet klicken Sie bitte die entsprechenden Antworten an; nach Abschluss des Ausfüllens vergessen Sie bitte das Abschicken mit Hilfe des Absenden-Buttons nicht. Schädliche Wirkungen von Testungen mit Fragebögen sind normalerweise nicht zu erwarten. Sie sollten aber bedenken, dass man in seltenen Fällen durch die Beschäftigung mit Fragebögen aufgrund eigener Betroffenheit in ein persönliches Ungleichgewicht z.B. in Form vermehrten Grübelns oder depressiver Stimmung gelangen kann. In einem solchen Fall sollten Sie darüber mit vertrauten Personen, Hausarzt oder Mitarbeitern dieser Studie sprechen. Haben Sie vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit, mit freundlichen Grüßen, Prof. Dr. Thomas Loew Dr. Peter Leiberich
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